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Unsere Kita
Wie die Villa entstand
Unsere Kindertagesstätte entstand 1989 aus einer informellen Kindergruppe. Mitte der 80er Jahre waren die Betreuungsplätze knapp und Kinder bekamen häufig erst mit vier oder fünf Jahren einen Kindergartenplatz. Deshalb haben sich einige Eltern zusam- mengetan und die Kinderbetreuung privat organisiert.
Im Laufe der Zeit wuchs diese Gruppe immer mehr an, so dass ein neuer Rahmen gefunden werden mußte. Da die ersten Kinder bereits im schulpflichtigen Alter waren, wurde die Form einer "großen altersgemischten Gruppe" gewählt.
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Die Gruppe von 2 bis 6 Jahren

Die Kinder kommen in der Regel im Alter von 2 bis 3 Jahren in die Villa Kunterbunt und bleiben bis zu ihrer Einschulung mit 6 Jahren bei uns. Das bedeutet eine große Altersspanne und erfordert eine sensible und intensive Beobachtung der Entwicklung aller Kinder.

Es ist ein Spagat, Kinder in diesem Altersspektrum in einer Gruppe gemeinsam unterzubringen. Diese Voraussetzung verlangt von den ErzieherInnen einen sensiblen Umgang mit den Kindern und eine detaillierte Beobachtung.

In jeder Altersstufe gibt es unterschiedliche Bedürfnisse, die wir erkennen und berücksichtigen müssen. Die Entwicklungsschritte der Kinder müssen einfühlsam begleitet werden. Dementsprechend müssen wir den Kindern Material anbieten, mit dem sie Erfahrungen und Entdeckungen machen können. Die Kinder möchten ausprobieren und experimentieren, Eigenschaften von Dingen herausfinden und Sachverhalte erkennen. Sie brauchen Möglichkeiten/Bedingungen und Impulse zur Bewegung und Wahrnehmung und vieles mehr. Aber sie brauchen auch Ruhe und je nach Alter einen Mittagsschlaf, den wir ihnen ermöglichen müssen.

Für die verschiedenen Vorlieben und Interessen der Kinder und die spezifischen Bedürfnisse in den Altersgruppen ist die Ausstattung in den Räumen so aufgebaut, dass jede Altersgruppe durch die Einrichtung und das Materialangebot zum Handeln und Spielen angeregt wird. Ebenso gibt es an einigen Stellen Möglichkeiten für einen Rückzug, wenn Kinder in kleinen Gruppen spielen oder einmal alleine sein wollen.

Für jüngere wie ältere Kinder hat das gemeinsame Aufwachsen in der Gruppe den Vorteil, dass beide voneinander profitieren. Für die jüngeren Kinder haben die älteren eine Vorbildfunktion. Sie schauen zu wie sie etwas machen und lassen sich gerne helfen oder zum Mitspielen einladen. Den Älteren wird bewusst wie viel sie schon können und was sie schon wissen. Sie helfen den jüngeren Kindern und gehen sensibel mit ihnen um. Ebenso lernen sie wie man Konflikte mit Kindern in unterschiedlichen Entwicklungsstufen lösen kann. Das sind wichtige Erfahrungen, besonders für Kinder, die ohne Geschwister aufwachsen.

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Team
In unserem Team arbeiten 6 ErzeiehrInnen: Edith Schulte (Leitung, 25 Stunden/Woche), Volker Limbach (Integrationskraft,39 Std.), Annkatrin Hans (Integrationskraft, 32 Std.), Diana Herz (25 Std.), Stefanie Bernhardt ( 8 Std.) und Simone Fahle (8 Std.) Außerdem werden noch eine Praktikantin im Anerkennungsjahr und eine Vorpraktikantin beschäftigt.

Jessica Schilling, die im Kindergartenjahr 2009 / 2010 bei uns gearbeitet hat, hat einen interessanten Bericht über ihre Zeit "Als Berufspraktikantin in der Villa Kunterbunt" geschrieben!
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Teamarbeit
Ein funktionierendes Team ist mehr als die Summe seiner einzelnen Mitglieder!
Unser Team baut auf Respekt und Vertrauen. Es entspricht unserem Menschenbild, dass wir an das Team die gleichen Maßstäbe anlegen, die uns auch bei den Kindern wichtig sind.
Jede KollegIn ist ein eigenständiger Mensch mit individuellen Vorlieben und Fähigkeiten. Diese Voraussetzungen bringt  jede Einzelne mit ins Team. Wir übernehmen gemeinsam Verantwortung, was eine hierarchische Struktur weitestgehend überflüssig macht. Jedes Teammitglied ist an  Entscheidungsprozessen beteiligt, wodurch die Arbeit für alle transparent wird.
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Wir verständigen uns auf  gemeinsame Ziele und diskutieren und erarbeiten deren Umsetzung. Durch regelmäßigen intensiven Austausch überprüfen wir die Aktualität und Qualität  unserer Arbeit. Großen Wert legen wir auf Offenheit und Kommunikation im Team so wie das Engagement, mitgestalten und verändern zu wollen und Problemlösungen zu finden.
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Elternarbeit
Da wir die Kinder gemeinsam mit ihrer Familie auf ihrem Weg begleiten, sind Gespräche mit den Eltern für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Zu kürzeren Gesprächen ist beim Bringen oder Abholen der Kinder und insbesondere auch beim Kochen in der Villa Gelegenheit.
Ausführliche Elterngespräche, möglichst mit beiden Elternteilen, sind uns dann wichtig, wenn die Eltern dies wünschen oder wir einen Anlass dafür sehen. Einmal jährlich wollen wir auch über die Kinder reden, bei denen kein besonderer Gesprächsgrund vorliegt.
 
Die monatlichen Elternabende sind für uns immer wieder Gelegenheit über die momentane Gruppensituation, darüber, was die Kinder spielen und wie sich die Beziehungen untereinander entwickeln, zu reden. Außerdem stehen häufig Pädagogische Themen wie Sexualerziehung oder Kriegsspielzeug und organisatorische Fragen (zum Beispiel Vorbereitung der Kinderfreizeit oder auch von Renovierungen) auf dem Plan.
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Elternmitarbeit
In dreiwöchigem Wechsel übernehmen die Eltern das Kochen: Für einige Eltern, die voll berufstätig sind oder andere Verpflichtungen haben, ist es manchmal gar nicht, oder nur mit erheblichem organisatorischen Aufwand möglich, sich am Vormittag Zeit zu nehmen. Als Tagesstätte sehen wir es als Verpflichtung an, darauf Rücksicht zu nehmen. Darum bieten wir diesen Eltern die Möglichkeit, die Küchenarbeit zu delegieren. Es stehen mehrer Frauen, ehemalige Mütter oder Mitarbeiterinnen, zur Verfügung, die gegen einen Unkostenbeitrag das Kochen übernehmen.
 
Der Kochdienst ist einerseits notwendig, um den Kindern ein bezahlbares und gesundes Mittagessen zu ermöglichen. Anderseits ist er für die Eltern aber auch eine Chance, ihr Kind im Kitaalltag zu erleben und zu sehen, wie und mit wem es spielt. Außerdem ergeben sich häufig "nebenbei" Gesprächsmöglichkeiten mit den ErzieherInnen und anderen Eltern.
Neben diesen Diensten übernehmen die Eltern noch zusätzliche kleinere Aufgaben wie Näharbeiten, Reparaturen und Renovierungen. Außerdem setzt sich der Vorstand des Trägervereins aus drei Elternvertretern zusammen.

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Öffnungszeiten
Die Villa hat von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Wir führen jedes Jahr eine Umfrage unter den Eltern durch, um den zeitlichen Betreuungsbedarf der Kinder zu ermitteln. Wir versuchen den Wünschen der Eltern, soweit es mit unserem Personalschlüssel möglich ist, entgegenzukommen.
In den Sommerferien haben wir drei Wochen geschlossen. Ebenso bleibt die Villa auch zwischen Weihnachten und Neujahr zu.

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